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Crazy

Titelbild

 

Wer erinnert sich nicht an die Quintet ? Das war doch diese sagenhaft günstige Kompaktbox, die als „CT 280“ Einzug in die Ausgabe 05/15 der renommierten Fachzeitschrift Klang + Ton halten durfte. Da werkelt eine kleine 12mm Polycarbonatkalotte zusammen mit einem durchaus ernstzunehmenden 5 Zöller aus dem Hause Nokia. Die Qualitäten eben dieses kleinen Tiefmitteltöners gaben den Impuls, das Chassis in einer insgesamt höherwertigen Kombination einzusetzen, die sich zu einem Preis-/Leistungsschlager entwickeln dürfte. Setzt man das Chassis im Doppelpack im Zusammenspiel mit einem ebenfalls preiswerten, aber über jeden Zweifel erhabenen Hochtöner aus gutem Hause ein, lässt sich so eine schmale 2 1/2-Wege Standbox  für unter 100,- Euro pro Seite aufbauen.

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Rufen wir uns den kleinen Kraftprotz noch einmal in Erinnerung:

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LPT 130_19_100SGLPT130/19/100SG

TSP

Fs: 67,29

Qms: 4,98

Qes: 0,63

Qts: 0,56

Re: 7,55

Le: 0,63

Mms: 6,2

Cms: 0,91

Rms: 0,53

B/L: 5,6

Vas: 8,5

Sd: 81,7

Spl: 88,28

 

In der Quintet, die konsequent auf niedrigst mögliche Erstellungskosten hin entwickelt wurde, musste der LPT130/19/100SG mit einem nur 13 Liter kleinen Gehäuse klar kommen, welches noch vorhanden war. Der Billigst-Gedanke findet bei der Konstruktion der „Crazy“ aber keine Anwendung. So erhält das Chassis, trotz insgesamt etwas schmaler ausgeführter Schallwand, mit je 16 Litern etwas mehr Luft zum atmen. Natürlich ergibt sich auch im größeren Volumen eine Überhöhung im Oberbass, bedingt durch die hohe Güte Qts.

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LPT130 in 16 Litern diverse Rohrlängen

LPT130/19/100SG in 16 Litern BR mit 3 unterschiedlichen Tuningfrequenzen

 

Die obige Grafik zeigt, dass sich trotz der hohen Güte ein abfallender Frequenzgang einstellen lässt. Berücksichtigt man ferner den durch den Baffle-Step verursachten Schalldruckverlust zu tiefen Frequenzen, ergibt sich ein Amplitudenverlauf, der beste Voraussetzungen für eine praxisgerechte Beschaltung bietet.

 

Summensimu mit Schallwandeinfluß

Summensimulation aus AJHorn und Edge

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Ein 2 1/2-Wege Lautsprecher erfordert gegenüber einer kleinen 2-Wege Box wie der Quintet einen höheren Weichenaufwand. Natürlich ist es aus diesem Grund sinnvoll, dem Konstrukt einen höherwertigen Hochtöner zu spendieren und somit den gesamten Lautsprecher aufzuwerten.ffDie Wahl fiel auf den Peerless XT25SC90-04 aus dem Hause Tymphany. Der kleine Ringradiator hat seine Qualitäten bereits in vielen Anwendungen, wie z. B. dem hervorragenden CT 227XT unter Beweis stellen dürfen. Dieses kleine Chassis ist recht tief ankoppelbar und bringt einen für die beiden im Mitteltonbereich parallel arbeitenden Tiefmitteltöner sehr gut passenden Wirkungsgrad mit. Es wird ein nur sehr milder Spannungsteiler erforderlich.

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XT25SC90-04XT25SC90-04

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Mit einer UVP in Höhe von 38,- Euro erscheint der Hochtöner im Vergleich zu den Tiefmitteltönern bei erster Betrachtung recht teuer. Da es sich beim LPT130/19/100SG um einen in großer Stückzahl verfügbaren Restposten handelt, dessen regulärer Stückpreis bei aktueller Fertigung um etwa 30-40 Euro liegen dürfte, relativiert sich die vermeintliche Preisdifferenz jedoch zu einem ausgeglichenen Preisverhältnis.

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Nachdem ein Gehäuse mit den Frontwnadimensionen 100 x 18 Zentimeter aufgebaut war galt es, die eingebauten und unbeschalteten Chassis zu messen, um mittels eines Simulationsprogrammes eine passende Frequenzweichenschaltung entwickeln zu können. Die Entwicklung der Crazy basiert auf parallelen Simulationen mit Boxsin und Xover. Der Einfachheit halber präsentiere ich hier die bereits in Xover eingepflegten und gefensterten, also erst ab etwa 200 Hz gültigen, Amplitudengänge der einzelnen, unbeschalteten Chassis.

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TT 0° - 45°Tieftöner 0° – 45° unbeschaltet

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TMT 0° - 45°TMT 0° – 45° unbeschaltet

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HT 0° - 45°HT 0° – 45° unbeschaltet

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Bei den unbeschalteten Messungen des Tief- und Tiefmitteltöners zeigt sich im Bereich um 1600 Hz eine Sickenresonanz, welche bereits bei der Konstruktion der Quintet auftrat, wenn auch in deutlich geringerer Ausprägung. Offensichtlich handelt es sich um Chassis aus einer anderen Charge. Glücklicherweise tritt diese Sickenresonanz in Form einer schmalbandigen Senke zu Tage. Im später folgenden Wasserfalldiagramm ist ebenfalls ersichtlich, dass das Ausschwingverhalten an dieser Stelle nur marginal verzögert ist.

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Der XT25SC90-04 hat im Bereich zwischen 4 und 5 kHz eine bekannte kleine Störung im Frequenzgang, welche durch die geschickte Wahl seiner Position auf der Schallwand kaum mehr ins Gewicht fällt. Angepasste Fasen im Bereich des Hochtöners steuern hier ebenfalls in die gewollte Richtung. Dennoch galt dieser Stelle bei der Konstruktion der Frequenzweiche besonderes Augenmerk.

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Die Dimensionierung der Frequenzweiche erwies sich als etwas kniffliger. Durch den in einem großen Bereich parallelen Betrieb der beiden 5-Zöller und die Verwendung eines 4 Ohm Hochtöners besteht die Gefahr, dass der Impedanzverlauf des Lautsprechers deutlich unter die 4 Ohm Marke fällt. In der Praxis lässt die Topologie der Beschaltung keine großen Spielräume. So entstand in langen Simulations- und Messreihen eine Schaltung, die sowohl zu einem sehr guten Abstrahlverhalten, als auch zu einer unkritischen Impedanzkurve führt.

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Simu 0° - 45° ohne ZweigeSimulation 0° – 45° ohne Zweige

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Simu 0° mit ZweigenSimulation 0° mit Zweigen

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Simu 30° mit ZweigenSimulation 30° mit Zweigen

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Auf Achse und unter 15° zeigt sich im etwas weiter oben angeschrochenen Bereich um 4 – 5 kHz eine kleine Senke. Diese wird durch einen Saugkreis im Hochpaß hervorgerufen und sorgt dafür, dass der Bereich unter größeren Winkeln nicht aufbricht. Diese Maßnahme gewährleistet ein problemloses Abstrahlverhalten auch unter größeren Winkeln. Ferner muss die Resonanzspitze des Tiefmitteltöners bei 6 kHz bekämpt werden. Die kleine Spule des Tiefpasses vermag das alleine nicht zu schaffen und wird deswegen mit einem RC-Glied gebrückt. Diese Lösung ist preiswert und führt zu einer effektiven Eindämmung der störenden Resonanzspitze.

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Simulation 0° ohne RC-Glied und SaugkreisSimulation 0° mit Zweigen, ohne RC Glied und Saugkreis

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Auf den ersten Blick wirkt der Amplitudenverlauf ohne die o. g. zusätzlichen Korrekturen in der Frequenzweiche recht glatt. Betrachtet man allerdings das Abstrahlverhalten unter Winkeln, wird schnell klar, dass der Saugkreis notwendig ist. Ferner kann man deutlich sehen, dass die nicht beschaltete Resonanzspitze des TMT sich in den Wiedergabebereich des XT25SC90-04 mogeln und diesen verfälschen würde.

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Simulation 0° - 45° ohne RC Glied und Saugkreis ohne Zweige

Simulation 0° bis 45° ohne RC-Glied und Saugkreis

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Sicher stellt sich nach all den Simulationen die Frage, wie sich der Lautsprecher denn nun in der Praxis verhält. Das Messmikrofon hat folgende Winkelfrequenzgänge einfangen können.

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Crazy 0° - 90° 12.06.16Messung  0° – 90° ohne Zweige

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Das Abstrahlverhalten der „Crazy“ darf als ausgezeichnet betrachtet werden. Der ausgewogenste Amplitudenverlauf stellt sich zwischen 20° und 25° ein. Somit dürfte die Einwinkelung des Lautsprechers auf den Hörplatz innerhalb dieses Bereiches stattfinden.

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Crazy ImpedanzImpedanzverlauf

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Die Beschaltung des Lautsprechers führt zu einer sehr glatten Impedanzkurve. Der Betrieb an einem Röhrenverstärker ist ohne eine weitere Impedanzlinearisierung  möglich.

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WaterfallAusschwingverhalten

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Wie im oberen Teil des Artikels bereits erwähnt, tritt die Sickenresonanz im Wasserfalldiagramm nur in marginaler Dosis auf.

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Klirr @ 85dBKlirr @ 85dB

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Auch das Klirrverhalten ist frei von Auffälligkeiten und unterstreicht den Anspruch der „Crazy“ trotz ihrer ausgezeichneten  Preiswürdigkeit.

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Die Frequenzweiche ist durch die beiden genannten Korrekturmaßnahmen und die sowohl für den TT als auch den TMT separaten Impedanzlinearisierungen etwas aufwendiger geworden. Es kommen jedoch überwiegend preiswerte Bauteile zum Einsatz, so dass sich die Kosten für eine Weiche unter 35,- Euro einpendeln.

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Weiche FinalWeichenplan „Crazy“

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WeicheWeichenaufbau auf einem Brettchen

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Warenkorb für die Crazy Frequenzweiche bei Quint-Store.com

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Der Aufbau der Lautsprecher gestaltet sich recht einfach. Ein aus 7 Brettern und einer Kreuzversteifung bestehendes Gahäuse ist schnell aufgebaut. 7 Bretter für ein Gehäuse bedeuten, dass es bei der Crazy eine Besonderheit gibt. So bildet das 7. Brett zusammen mit der einspringenden Bodenplatte einen IHA, der auf die stehende Längswelle abgestimmt ist.

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Gehäuse mit IHAIHA im unteren Bereich des Gehäuses

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IHAIHA Detail

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Der einspringende Boden lässt genug Raum für die Frequenzweiche, die somit offen zugänglich ist. Im bereich der Fasen muss die Frontwand minimal aufgedoppelt werden. Dazu habe ich ein Reststückchen MDF in schmale Streifen von etwa 22 x 30 x 80mm geschnitten und wie folgt eingeleimt. Das absolute Maß der Aufdoppelung ist unkritisch, da die Fasen nur in einem ganz kleinen Bereich für Undichtigkeit sorgen.

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HinterfütterungDetail Hinterfütterung und angefaste Chassisausschnitte

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Die Bedämpfung der Crazy ist ebenfalls einfach. Seitenwände, Rückwand und Frontwand bis unter die Chassis werden mit Fibsorb 50 ausgekleidet. Der Deckel und der IHA-Deckel werden mit 50mm Noppenschaumstoff versehen. Dabei ist es wichtig, den Noppenschaumstoff für den IHA-Deckel so mit einem Ausschnitt zu versehen, dass die einwandfreie Funktion des IHA gewährleistet bleibt. Der IHA selbst wird locker mit Sonofil gefüllt.

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IHA 1Bedämpfung IHA-Deckel

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Bedämpfung 2Detail Bedämpfung

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Die Verstrebungskreuze werden aus drei kleinen Brettchen zusammengeleimt und mittels dauerelastischen Klebers so im Gehäuse eingebracht, dass es keine direkte Berührung mit den Boxenwänden hat. Beim Einbringen des dauerelastischen Klebers verfährt man nach der Methode „viel hilft viel“

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viel hilft viel

Verstrebungskreuze

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Bauplan

Bauplan „Crazy“   (Vergrößern: rechte Maustaste – Grafik anzeigen)

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Die Herstellung der Fasen ist ohne besonderen Werkzeugpark problemlos möglich. Als Säge hat sich eine japanische Zugsäge (Japansäge) als besonders geeignet erwiesen.

Anleitung zur Herstellung auslaufender Fasen

 

HiFi-Forum User Lars_1968 schwärmt

Angefangen haben wir mit der Crazy, einer Box, die man für € 100! auf die Beine gestellt bekommt. Als Musik aus dieser Box ertönte, wurde mir schlagartig klar, dass ich seit Intensivierung dieses Hobbies vor 2 1/2 Jahren auf das falsche Pferd gesetzt habe. Wir sprechen hier von zwei 13 cm Bass Chassis, was die an Bass produzieren, ist…..geil! Dazu brillante Höhen, die niemals nerven und die klare Differenzierung von Instrumenten und einer überzeugenden Räumlichkeit.

Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich mich für die Crazy entschieden habe, also der Box, die wir zuerst gehört haben und ich kann es kaum abwarten, bis der Klang aus diesen LS in meinem Wohnzimmer erklingt und meine teuren Fertig LS an die Wand spielt.

 

Der User Röhrling aus dem HiFi-Forum schreibt

Was aber definitiv die Überraschung des Tages war: Die „Crazy“!
Wenn man als HiFi Freund sich die Rahmendaten ansieht: kleiner Standlautsprecher, 2,5 Wege, 16l Volumen (je Chassis), 2 13er als TT bzw TMT + Ringradiator hat man so einen gewissen Erwartungshorizont. Was aber die Crazy letzlich liefert ist schlichtweg unglaublich. Ein sehr lebendiger, direkter Klang, der von einem druckvollen und auch erstaunlich tiefem Bassfundament untermauert wird. Insbesondere die Räumlichkeit und Tiefenstaffelung war sehr schön „griffig“. Auch die Pegelfestigkeit war (im Rahmen der Größe) sehr gut. Über die Leisehörqualitäten kann ich leider nichts sagen, dies haben wir nicht ausprobiert…. 
Ich hätte niemals gedacht, dass mir eine kleine, passive Box mit 2 13erchen sooo gut gefallen könnte.

Alex hat´s einfach drauf! Punkt! 

Wenn man den klanglichen Gesamteindruck der Crazy mit ihrer Größe in Zusammenhang setzt, kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus, bezieht man auch noch den Preis des LS mit ein, steht man kurz vor der Selbsteinweisung in die Geschlossene…  Preis/Leistung einfach unfassbar!
Der Name der Box scheint kein Zufall…..

 

Forenuser LarsNL schreibt

…als eines der ersten Fazits des Tages war ich auf jeden Fall schon mal restlos begeistert von Deiner Crazy. Wirklich der Hammer, was Du da mit dem fast schon unverschämt günstigen Chassismaterial rausgeholt hast. Wenn ich bei der (hoffentlich bald) anstehenden Umgestaltung des Wohnzimmer Platz für Standboxen schaffen kann, weiß ich schon, was ganz oben auf meiner Liste steht.

 

Forenuser fostex2 schwärmt

Mein Crazy Nachbau ist vor gut zwei Wochen fertiggestellt worden.
Ich kann allen Zweiflern nur Mut machen, dieses Projekt in Angriff zu nehmen.

Anfangs habe ich, wie sicher auch einige alte DIY-Freaks, viele Zweifel gehabt, ob und warum dieses Konzept funktioniert.

Danke an Alex für die unermüdlichen PN’s auf meine Fragen.

Ich habe schon einige Selbstbau Projekte umgesetzt. Meine Vorliebe gilt (eigentlich) eher Breitbändern wegen ihrer hevorragenden räumlichen Abbildungsleistung. Dieser Lautsprecher trägt seinen Namen zur Recht. Es ist unglaublich, was die zwei 13-er in Verbindung mit dem Peerless Rundstrahler klanglich liefern. Der Bass kommt sehr trocken und tief mit viel Punch. Es fehlt definitiv NICHTS! Die Räumlichkeit und die Auflösungslesitung der Crazy ist phänomenal. Bislang habe ich nach einigen Hörsessions (laut und leise) absolut keine Mankos entdecken können. Die Crazy wird mich sicher noch lange begleiten und mir auch in Zunkunft viel Freude bereiten.

Ein echtes Meisterstück was Alex da geschaffen hat, vielen Dank !!!

An alle Zweifler (wie ich es war): Probiert es aus und baut die Crazy nach, sie wird euch begeistern. 

 

HiFi-Forum User BladerunnerSC50 urteilt

Ich habe die Crazy nun schon einige Wochen und es waren in der Tat wirklich schon sehr, sehr viele schöne entspannte Stunden. Ich höre meist Internetradio >192Kbps mittels Raspberry/Volumio2 und „gepimpten“ I2s billigst DAC.
Die Crazy spielt eigentlich alles was ich querbeet höre vollkommen zufriedenstellend und Material bezogen auch mit richtig viel Spaßpotential ab.

Ich finde die Crazy ist ein richtig guter „allrounder“ der bei einem geplanten Selbstbau Preis
bis ca 250 €/Paar incl. Finish absolut das Recht hat in die engste Wahl mit einbezogen zu werden. Toll was für das Geld machbar ist.

 

Forenuser deTommes schreibt

Über meinen Vater, der sich bereits vor einiger Zeit die Sippos gebaut hat, bin ich auf Alex‘ Homepage gelandet…
Als Sommerurlaub-Projekt musste ich dann einfach die Crazy bauen, welche für mich so etwas wie eine klangliche Offenbarung darstellen.
Meine Frau hat natürlich nur den Kopf geschüttelt… „Noch mehr Lautsprecher? Wohin willst du die denn noch stellen?“
Soetwas wie Bühne oder Tiefe beim Musikhören habe ich mit meinen alten Fertiglautsprechern einfach nicht kennengelernt.

Daher auch von mir ein wirklich herzliches Dankeschön an Alex Gresler für diese Arbeit!

Leider ist es mir noch nicht möglich die Lautsprecher im Wohnzimmer aufzustellen, da mein kleiner Sohn (2) auch sehr interessiert ist an den neuen Mitbewohnern und mit hässlichen Boxengittern will ich die Lautsprecher nicht verschandeln.
Wenn aber sturmfrei ist, hole ich die beiden immer mal raus und klemme sie zum Stereohören an die Anlage. Grandios!

 

HiFi-Forum User „Bretho“ schreibt:

Die Crazy sind wirklich „crazy“. Die zaubern mir einen tiefen und pulvertrockenen Bass auf den Hörplatz. Die Mühen, die Fasen hinzukriegen, werden eindrucksvoll belohnt. Das Abstrahlverhalten ist der Hammer. Jetzt haben alle Männers auf der Couch was davon. Noch ein Sache fällt auf. Das Gehäuse ist durch die dauerelastische Versteifung absolut ruhig. Das lasse ich gerne von Besuchern testen 🙂 Das ich gerade wieder meine ganze Musik durchhöre, spricht für sich. Danke schön, Alex

 

HiFi-Forum User „Roschi“ schreibt nach einem Besuch bei mir:

Hallo!
Auch ich habe gestern bei Alex probegehört und zwar auf Empfehlung von Oli gezielt die Crazy.
Oli, danke für den Tip!
Und Alex, danke für die ausführlichen Nachrichten aus Deinem Urlaub, für Deine Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft und für Deine Zeit. Wirklich, sowas erlebt man nicht so oft.
Und die Crazy hat mich auch umgehauen. Was aus den zierlichen, preiswerten Dingern rauskommt… Die bau ich mir nach dem Urlaub!
Und übrigens: Leise sind sie m.E. genau so gut.
Gruß Robert

 

 

 

 

 

 

 

29 Kommentare

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  1. Thomas Bree

    Ich bin sehr gespannt, Alex. HTs und TTs sind schon bestellt. Viele Grüße. Thomas

  2. admin

    Hallo Thomas,

    das ist mutig. Ich hoffe, dass das Projekt überhaupt gelingt…

    Gruß Alex

  3. Horst

    Mit dem Peerless XT25SC90-04 hast Du einen sehr hochwertigen Tweeter ausgesucht. Allein darum ist das Projekt viel versprechend. Bin ebenso sehr gespannt, ob die Kombination mit je 2 preiswerten NOKIA TMT gut und mit nicht allzu viel Schaltungsaufwand gelingen wird. Optisch macht der Lautsprecher im Robhbau auf jeden Fall schonmal richtig was her.
    … Lass uns nicht so lange warten, Alex ; )

    LG
    Horst

  4. admin

    Hallo Horst,

    es hat sich in der Entwicklungsphase herausgestellt, dass die Quasi D’Appolito Anordnung mehr Probleme als Vorteile mit sich bringt. Der Lautsprecher wird umkonstruiert zu einer 2 1/2-Wege Box. Es dauert halt noch ein wenig… 🙂

  5. René

    Guten Tag,
    ich habe eine Frage zu dem Noppenschaum soll die Gesamthöhe 50 mm oder nur die reine Noppe 50 mm Höhe haben?
    Gruß
    René

  6. admin

    Hallo,

    5cm als Gesamthöhe reichen aus…

  7. Jojo

    Yippie! – Was für ein Glück, wenn man eine Freundin hat, die aufmerksam zuhört und einem 2 Peerless XT25SC90-04 zum Geburtstag schenkt.
    Und wenn dann noch eine Geburtstags-Mail von Pollin kommt mit einem Versandkosten-Spar-Gutschein, dann ist der Drops doch schon gelutscht! 😀

    Bevor ich nun anfange mit dem Aufbau meinem nunmehr dritten Paar Don-Boxen, muss ich leider noch 2 andere Projekte fertig bekommen. In der Zwischenzeit werde ich versuchen eine halbwegs intelligente und nicht-klangverändernde Blende für die beiden TMT zu entwerfen. – Schliesslich sollen die Schätzchen ins Wohnzimmer und da muss der weibliche Akzeptanz Faktor irgendwie eingehalten werden. Nicht leicht, aber (hoffentlich) auch nicht unmöglich. 😉

    Ich melde mich, wenn ich fertig bin. Bis dahin: Vorfreude!

  8. Dima

    Hallo Alex,

    Die Lautsprecher sehen echt toll aus. Jetzt bin ich heiss drauf die mir auch zu bauen (muss nur noch die WAF überzeugen).
    Zwei Fragen habe ich als Laie dennoch:
    Der Bauplan zeigt auf der hinteren Seite des LS auch eine Öffnung an, die nach innen gewölbt ist. Kannst du da mehr info dazu geben? Ist es nur ein Loch oder sind da auch „Wände“ nach innen gewölbt, so wie es auf dem Schema zu sehen ist. Wenn ja, bin ich richtig in der Annahme, dass der Radius 35mm ist?
    DIe zweite Frage:
    Wäre es eventuell möglich, auf dem dem Bild des Weichenplan die einzelnen Weichen farblich zu markieren? Ich verstehe zwar ein bisschen was von Elektro und finde mich auf den jeweiligen Schemata zurecht, finde es aber gerade recht schwer herauszufinden welche Weiche wo verläuft.

    Ich würde die echt gerne bauen und hoffe dass das nicht zu viel verlangt ist.

  9. admin

    Hallo,

    die „gewölbte Öffnung“ ist der Bassreflex-Port. Wie im Bauplan beschrieben, handelt es sich dabei um eines der im Handel angebotenen Bassreflexrohre aus Plastik. Der Innendurchmesser beträgt 60mm und die Länge ebenfalls 60mm. In der Zeichnung ist das „gewölbt“, weil die angebotenen Rohre meistens leicht konisch zulaufend geformt sind. Es ist unwahrscheinlich, dass Du ein perfekt passendes Rohr findest. Meist sind die, die mit 60mm Durchmesser angeboten werden, ein Stück länger. Das musst Du dann entsprechend kürzen.

    Die Frage hinsichtlich der Weichen verstehe ich nicht. Es gibt doch nur eine Weiche…

  10. Dima

    Hallo,

    Danke schonmal für die schnelle Antwort.
    Könntest du vielleicht auch noch den Link zu dem Bassreflex-Rohr geben damit ich weiss welches du verbaut hast?
    was mir noch gerade aufgefallen ist: du hast 2 von den LPT130/19/100SG verbaut, korrekt? Einen als TMT und einen als TT? oder sind das unterschiedliche?

    zu den Weichen:
    Du hast oben 3 Weichenpläne aufgeführt. Diese sind ja an sich jede „für sich“ wenn man jetzt die pläne isoliert von einander anguckt. Mir ist klar, dass alle 3 den selben „Startpunkt“ und „Endpunkt“ haben müssen. Auf dem Aufbau auf dem Brettchen sind aber alle 3 auf einem Haufen. Blöd gesagt versuche ich gerade herauszufinden wo „die Kabel“ von welchem Schema verlaufen.

    Wenn es zu viel Arbeit für dich ist, dann ist das nicht so schlimm. Ich muss dann nur um einiges mehr Zeit aufwenden um mich da reinzufriemeln…

  11. admin

    Hallo,

    leider kann ich auf kein bestimmtes BR-Rohr verlinken, da es das von mir verwendete nicht mehr käuflich zu erwerben gibt. Nimm irgendeines mit 60mm Innendurchmesser und kürze es auf 60mm Länge. Du vermutest korrekt, die beiden TMT pro Box sind identisch.

    Gruß Alex

  12. JoJo

    Hallo Alex,

    und jetzt die hässliche Frage, die mich schon seit einigen Tagen in der Planung des Finishs der Boxen quält und die ich mich eigentlich nicht zu fragen traue:
    Ist es bei dieser Box möglich den Reflexport nach Vorne zu verlegen? – Falls ja, wäre es sinnvoll diesen näher an den HHA heran zu rücken, um mehr Abstand zu den Chassis zu bekommen?

    Ich hoffe Du verstehst was ich meine und bist die Antwort nicht Leid.

    Viele Grüße
    Jojo

  13. admin

    Hallo JoJo,

    davon rate ich dringend ab. Wie wäre es denn, wenn Du die Ports auf der Seite der Box positionierst? Spiegelbildlich natürlich, damit Du eversuchen kannst, ob es mit innen oder aussen liegenden Ports besser in Deinen Raum passt. Warum aber willst Du die Ports überhaupt von der Rückseite weg verlegen? Planst Du, die Lautsprecher direkt an die Wand zu stellen? das wäre keine gute Idee.

    Gruß Alex

  14. Eckard Brestrich

    Hallo Gressler
    nachdem ich die on Ihnen entworfene CT 280 gebaut habe und ich restlos begeistert über das Ergebnis
    bin, habe ich ich entschlossen, das ( Upgrade ), die Crazy als meine letzte Box zu bauen. Kann ja eigentlich
    nur noch eine Steigerung der 280 sein.Aber dann ist Schluss.
    Bin seit Jahren“ Boxenbauer“ und habe bereits ca. 15 Projekte umgesetzt. Als Boxenbauer bin ich aber
    eher der “ Bauer „, nicht der mit dem tief gehendem Hintergrundwissen.
    Ich habe nur noch eine Frage zu dem Nokia Tieftöner. Damit würde ich mir gern einen kleinen Subwoofer
    bauen, zur Unterstützung kleinerer Boxen, z.B., PC usw.
    Meine Frage, wie groß könnte so ein Gehäuse dafür sein und ich welcher Art wäre die Ausführung.
    Es geht mir dabei nur um eine ungefähre Einschätzung. Wie gesagt, ich bin der “ Bauer“, Sie haben die Erfahrung. Für Ihre Hilfe wäre ich sehr dankbar.
    Gruss
    Eckard ( auch aus Leverkusen )

  15. admin

    Hallo Eckard,

    wenn Du aus Leverkusen bist, lade ich Dich gerne einmal zu einer Hörsession ein. Bei dieser Gelegenheit können wir Deine Fragen beantworten.

    Gruß Alex

  16. Jojo

    Verdammt, manchmal wünschte ich mir, irgendwie näher an Leverkusen zu wohnen. 😀

    Aber erstmal ein freundliches Hallo und vielen Dank für die schnelle Antwort. 🙂

    Um die Aktzeptanz der holden Weiblichkeit zu bekommen, muss ich die Boxen relativ nah an die Wand stellen. Nicht direkt an die Wand, aber mehr als 10 bis 15cm stehen sie später sicherlich nicht von der Wand weg. Denkst Du (Alex) dass diese doch recht wandnahe Aufstellung Probleme bereiten wird? – Sollte dem so sein, kann ich mir schönheit sparen und die Boxen kommen in mein Arbeitszimmer. – Dann kann auch das Rohr nach hinten. Lieber wäre mir aber die Aufstellung im Wohnzimmer. Schliesslich lässt man ja die guten Pferde nicht im Stall versauern. 😉

    Viele Grüße
    JoJo

  17. admin

    Hallo JoJo,

    wandnahe Aufstellung dickt den Bass immer auf. Ich würde vermuten, dass ein Port vorne oder an der Seite bei wandnaher Aufstellung eher noch dicker werden lässt. Ich glaube, ich würde an Deiner Stelle den Port hinten anbringen…

  18. Jojo

    Hallo Alex,

    ok, so habe ich das noch gar nicht gesehen. – Port nach hinten, quasi um die Bassabstimmung ein wenig anzupassen. – Und wenn die Holde mal nicht da ist, werden die Boxen einfach weiter in den Raum gerückt. 😀

    Ich denke ich versuche es! Ich melde mich, wenn alles steht, aber wie erwähnt wird sich das noch eine Weile ziehen…

    Viele Grüße und vielen Dank!!!
    JoJo

  19. Michael

    Hallo Alex,

    deine Konstruktionen gefallen mir und motivieren zum basteln! Vielen Dank für deine ausführlichen Beschreibungen, Parametersätze und Messungen! Als Anfänger ohne große Erfahrung oder Messequipment finde ich das super! Gerade die Parametersätze helfen, um vorab das ganze in Boxsim nachzuklicken und verstehen zu können!

    Ein paar Fragen zur Konstruktion hätte ich:
    – warum lässt du nicht beide Pollin-Chassis im gleichen Frequenzbereich spielen, also beide parallel an einen Tiefpass angeschlossen?
    – was sprach gegen eine D’Appolito Anordnung?
    – was bringt der Zwischenboden?
    – gibt es deiner Erfahrung nach messbare Unterschiede, wenn z.B. kein oben Noppenschaum verwendet wird, sondern einfach ein bischen mehr Dämmwolle?

    Sofern nichts gegen einen parallelen Betrieb der Tieftöner spricht, hätte ich mir mit deinen ermittelten TSP folgende minimale Weiche für die Tieftöner zusammengestellt:
    Tiefpass 2. Ordnung mit Spule 1,2mH und 0,61Ohm und einen 22uF-Kondensator, dahinter parallel die beiden Tieftöner. Den Hochtöner mit deiner beschriebenen Weiche (im ersten Versuch ohne den L4, R4, C7-Zweig). Boxsim meint, ich bleibe dabei über den ganzen Frequenzbereich über 4Ohm. Wäre das deiner Erfahrung nach für die ersten Experiemente vernünftig? Oder siehst du gleich auf den ersten Blick etwas suboptimales?

    Beste Grüße

  20. admin

    Hallo JoJo,

    ganz genau so. Wenn Dir der Bass zu fett sein sollte, kannst Du den Portquerschnitt auch verringern, indem Du testweise etwas hineinlegst. Die Abstimmung wird dadurch tiefer mit höherem Abfall. Es bietet sich für solche Experimente z. B. 3-5mm starkes Moosgummi an. Das schneidest Du so zurecht, dass es der Länge des Ports entspricht und vom Umfang genau in den Port passt. Hier ist experimentieren angesagt…

    Viel Spaß und Erfolg

    Alex

  21. admin

    Hallo Michael,

    schön dass Dich die Crazy zu Experimenten anregt. Leider ist es so, dass Deine Ideen in der Praxis nicht funktionieren werden. Eine Parallelschaltung der Chassis an einem Tiefpass führt bei der gewählten Chassisanordnung zu Interferenzen im Bereich der Übernahmefrequenz. Deswegen habe ich die Crazy als 2 1/2-Wege Box ausgeführt. Versuche, die Box in Quasi-D’Appolito Anordnung aufzubauen, führten zu wesentlich schlechteren Ergebnissen, besonders in Bezug auf das Abstrahlverhalten. Mit dem „Zwischenboden“ meinst Du sehr wahrscheinlich den internen Helmholtz-Absorber im unteren Bereich des Lautsprechers. Der Name ist hier Programm. Der Absorber ist auf die störende stehende Längswelle im Gehäuse abgestimmt und absorbiert diese. Ob eine abgewandelte Bedämpfung zu ähnlichen Ergebnissen führt, kann ich nicht verhersagen. Das kannst Du über das Try&Error Verfahren und begleitende Messungen herausfinden. Die Geschichte mit den veränderten Weichenwerten erwähnen wir besser gar nicht…

    Gruß

    Alex

  22. Maximilian

    Ich hadere im Moment noch, ob ich die Crazy oder die LYC bauen soll. Ich habe im Grunde schon DIY-Lautsprecher in der gleichen Preisklasse gebaut, wie die der LYC (SB18/Udo und die Skye/Gazza), kann mir aber durchaus vorstellen, dass die LYC noch eine Ecke feiner spielt, zudem hatte ich bis jetzt noch keine geschlossene Box, was mich reizt und der Wellenreiter-Hochton macht mich neugierig.

    Da ich zum einen eigentlich vorhabe die Skye als 2,5 Box zu bauen (Chassis schon vorhanden), sobald die Pläne vorliegen und zum anderen sehr großer Fan von Preis Leistungsknüllern bin, selbst wenn es bessere Lautsprecher als Alternative gibt (die gibt es ja immer), tendierte ich momentan zur Crazy.
    Zudem ziehe ich bald in eine recht kleine Mietwohnung und muss den Pegel in Zaum halten und die LYC wären momentan eigentlich purer Luxus…meine Frage wäre demnach: Wer von beiden spielt leiser besser?

    Beste Grüße

  23. admin

    Hallo Maximilian,

    schön, dass Du einen meiner Lautsprecher nachbauen möchtest. Deine Frage kann ich Dir jedoch nicht so einfach beantworten. Beide Lautsprecher spielen sehr homogen, sind tonal jedoch unterschiedlich. Es ist einfach eine Frage des Geschmacks, welcher der präferierten Lautsprecher besser gefällt. Sie spielen auch leise überzeugend. Vielleicht wohnst Du ja in der Nähe. Ich lade Dich dann gerne zu einer Hörprobe ein.

    Viele Grüße

    Alex

  24. dirk krause

    hallo alex,

    durch zufall bin ich auf die crazy gestoßen.
    da ich schon einige andere entwicklungen von dir nachgebaut habe, reizt mich die crazy, zumal ich die die lpt tieftöner schon habe. wie ordnest du sie klanglich ein, zb im vergleich zur little yellow cab?

    momentan gehe ich einfach davon aus, dass ich sie bauen werde, nur das gehäuse will ich ein wenig anders gestalten.
    breite und höhe werde ich beibehalten, aber ich wollte schon immer mal was mit runden oder elliptischen seitenwänden was machen. we will see.

    aber wie immer eine tolle arbeit von dir
    viele grüße dirk

  25. admin

    Hallo Dirk,

    die Crazy ist ein wirklich hochwertiger Lautsprecher, der auf einem hohen Niveau spielt. Sie ist ja nur so günstig, weil die TMT als Restposten nur 7€ pro Stück kosten. Würde man den TMT aus aktueller Fertigung kaufen müssen, wären schätzungsweise 30-40€ pro Stück fällig. Im Vergleich zur LYC spielt sie zunächst einmal anders, da es sich ja um einen konzeptionell anderen Lautsprecher handelt. Sicher kann die LYC absolut gesehen noch etwas mehr, aber man sollte die Crazy nicht unterschätzen. Alles in allem ist das ein hervorragender Lautsprecher.

    Nun aber der kleine Knackpunkt der Geschichte. Wenn Du die Crazy nachzubauen beabsichtigst, musst Du Dich zwingend an die Schallwand mit den Fasen neben dem Hochtöner halten und zwar exakt so wie sie im Bauplan vorgesehen sind. Ansonsten zerschiesst Du das gute und sehr gleichmäßige Abstrahlverhalten der Crazy.

    Gruß Alex

  26. Maximilian

    Verstehe ich den Schaltplan so richtig oder stehe ich noch irgendwo auf dem Schlauch?
    Schon mal danke für die Antwort.

    Beste Grüße…

    Bild -> http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/weichefragezeiafbtrw4q82.png

  27. admin

    Hallo Maximilian,

    Du hast den Weichenplan absolut korrekt verstanden.

    Gruß Alex

  28. Rainer Jahn

    Hallo Alex,

    erst mal vielen Dank für deine Arbeit die du hier zur Verfügung stellst!

    Wollte nur sicher gehen, ob der 10µF Cross-Cap aus der Stückliste zum Hochtöner gehört (C1)?
    Es gibt einen zweiten 10µF als Elko (C3)….

    Was die klanglichen Eigenschaften der verschiedenen Kondensator-Bauformen betrifft, bin ich völliger Laie….

    Gruß
    Rainer

  29. admin

    Hallo Rainer,

    vollkommen richtig gedacht. Der Cross-Cap gehört vor den Hochtöner. Folienkondensatoren wie der Crosscap sind alterungsbeständiger und weisen i. a. R. engere Toleranzen auf als Elkos.

    Viele Grüße

    Alex

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