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Little Yellow Cab

Website Titelbild

 

Thomas Schmidt, seines Zeichens Redakteur der Zeitschrift Klang +Ton, formulierte in letzter Zeit des Öfteren einen Spruch, der den meisten von uns ziemlich bekannt vorkommen dürfte. „Mit diesen Chassis müsste man auch mal was machen“, ließ er sinngemäß in den vergangenen Ausgaben des Duisburger Fachmagazins verlauten.

Im Fall der „Little Yellow Cab“ war es die logische Konsequenz, der erfolgreichen Entwicklung „Big Yellow Taxi“ eine kleine Schwester mit ebenso exzellentem Verhalten an die Seite zu stellen und somit einen Lautsprecher für Leute zu schaffen, deren Wohnsituation die Aufstellung einer großen Standbox nicht erlaubt.

In der „Little Yellow Cab“ wird der kleinere Bruder des Monacor 10 Zöllers, der SPH-200KE zum Einsatz kommen und sich die Arbeit mit der DT-254 im Waveguide teilen.

 

SPH-200KE

SPH-200KE

 

TSP:

  • Fs: 28 Hz
  • Cms: 0,89 mm/N
  • Mms: 37 Gramm
  • Qms: 4,65
  • Qes: 0,41
  • Qts: 0,38
  • Vas: 54 Liter
  • Re: 6,2 Ohm
  • Bl: 9,9 Tm
  • Le: 0,75 mH
  • Xmax: 4,75 mm
  • Sd: 207 cm²

 

Der 8 Zöller, der schon in CT169 seine Qualitäten unter Beweis stellen konnte, wird im Falle der „Little Yellow Cab“ jedoch nicht in einem großen Reflexgehäuse werkeln. Er wird seine Arbeit in einem nur 17 Liter kleinen geschlossenen Gehäuse verrichten. Wie schon bei der großen Schwester wird auch in der Kompaktvariante ein HP-Kondensator den Bassbereich nach unten erweitern. Das Ergebnis der entsprechenden Simulation verspricht eine hervorragende Performance.

 

SPH-200KE in 17 Litern GHP

 

Im Hochtonbereich wird in der LYC die gleiche, bewährte Kombination aus Monacor DT-254 / WG-300 ihren Dienst verrichten, die schon in der BYT MK2 hervorragend aufspielte. Dem großen Vorbild entsprechend, werden sich der TMT und das Waveguide auf der Frontplatte überschneiden.

 

DT-254 im WG

 

Die Befestigung der Kalotte am WG habe ich mittels eines Adapters vorgenommen, der recht einfach aus 6mm starkem Aluminium hergestellt werden kann. Dieser Adapter wird einfach auf das WG geschraubt, welches dann auf das Niveau des Adapters herunter geschliffen wird. Die Kalotte wird danach einfach auf den Adapter geschraubt. Dabei sitzt diese etwas stramm, was für gute Dichtigkeit sorgt. Ferner habe ich die hinteren Hohlräume des WG fast vollständig mit Heißkleber gefüllt. Durch diese Maßnahme wird das WG bei der Klopfprobe erheblich ruhiger. Natürlich kann der Adapter auch aus MDF oder Siebdruckplatte hergestellt werden. Statt der M4 Bohrungen werden einfach Löcher gebohrt, in welche man entsprechende Einschlagmuttern, vornehmlich des Typs „TS“ einführt. Die DT-254 kann dann ebenso problemlos auf die Konstruktion geschraubt werden.

Natürlich besteht auch die Möglichkeit, den Adapter ohne große Mühe professionell fertigen zu lassen. Sehr gute und zuverlässige Arbeit leistet die Firma Schaeffer, welche mit ihrem Frontplatten Designer eine kleine Software anbietet, die das designen und gleichzeitige Bestellen des Adapters zum Kinderspiel macht. Eine entsprechende Datei für den Frontplattendesigner habe ich selbstverständlich vorbereitet und kann im nachfolgenden Link heruntergeladen werden.

Adapter DT-254 auf WG-300

Die heruntergeladene Datei muss von .txt in .fpd umbenannt werden. Sie ist dann im Frontplatten Designer verwertbar. Natürlich hat erstklassige Qualität ihren Preis. Die Kosten für einen Adapter (Stand 03.03.2016) entnehmen Sie bitte der Preisberechnung für Adapter DT-254 auf WG-300.fpd

Bitte beachten, dass der groß gedruckte Preis in der Berechnung der Nettopreis ist, zu welchem die Mehrwertsteuer noch hinzu kommt. Dieser Gesamtpreis steht ziemlich weit oben in der Preisberechnung.

 

WG nachher

 

Im nächsten Schritt wurden die Chassis unbeschaltet in ihrem Gehäuse gemessen. Zunächst galt es, dem SPH-200KE auf den Zahn zu fühlen. Das Chassis zeigt  um 700 eine Störung, die sich mit dem berüchtigten Baffle-Step vermischt. Es handelt sich hier definitiv nicht um eine sogenannte stehende Welle, da keines der Innenmaße der Box mit dieser Frequenz korrespondiert. Ferner zeigt sich diese Überhöhung weder im Impedanzverlauf, noch in einer Nahfeldmessung.

 

SPH-200KE unbeschaltet

 

Dieser Stelle gilt bei der späteren Beschaltung natürlich besonderes Augenmerk. Ein korrigierender Eingriff mittels einer Korrekturschaltung ist unerlässlich.

Deutlich unkomplizierter verhält sich die DT-254 im Waveguide. Die breiten Fasen und eine somit maximal schmale Schallwand bieten dem Hochton-Gespann optimale Arbeitsbedingungen. Die Messungen sind unter allen Winkeln einwandfrei. Stellvertretend hier die Messung der unbeschalteten DT-254 auf Achse.

 

DT-254 in WG-300 unbeschaltet

 

Das WG-300 verhilft der DT-254 von 20 kHz bis hinunter zu rund 1,5 kHz zu einem stetigen Schalldruckgewinn von bis zu 12 dB.

Nun galt es, die Messdaten in ein Simulationsprogramm zu importieren und zu versuchen, die beiden Chassis zum harmonischen Zusammenspiel zu überreden. Ich habe mich entschieden, diese Arbeit mit Boxsim durchzuführen, weil mich dessen Simulationsergebnisse deutlich mehr überzeugen als die der Software Xover. Nachteilig ist, dass Boxsim lediglich einen Winkel simulieren kann. Man kann sich aber behelfen, indem man mehrere Boxsim-Fenster öffnet und parallel mit verschiedenen Winkeln simuliert. Das bereitet zwar etwas mehr Mühe, aber das Ergebnis spricht in der Regel für sich.

Nach kurzer Simulation war eine vielversprechende Abstimmung gefunden. Abgesehen von dem Buckel bei rund 700 Hz lässt sich der SPH-200KE recht einfach beschalten. Die Kompensierung des eigentlichen Baffle-Step lässt sich, wie schon beim größeren Bruder, mittels einer eigentlich zu großen Tiefpassspule bewerkstelligen. Ein Saugkreis rückt dem verbliebenen Rest des Buckels auf den Pelz und sorgt für glatte Verhältnisse.

 

SPH-200KE beschaltet

 

Die Beschaltung des Hochtöners erwies sich als angenehm einfach. Ein kleiner zusätzlicher Saugkreis, der den Bereich zwischen 3 kHz und 6 kHz beruhigt, stellt auch hier eine Parallele zum großen Taxi her.

DT-254 beschaltet

 

In der Summe führen diese Einzelmessungen zu einem, gerade im Übernahmebereich, perfekt glatten Frequenzverhalten.

 

Summe und Zweige 0°

 

Die Flanken verlaufen perfekt symmetrisch. Der Schnittpunkt der Kurven befindet sich exakt 6dB unterhalb der Summenkurve. Ein Indiz für einwandfreie Phasenlage. So wünscht man sich das.

Natürlich sagt ein schön linearer Achsenfrequenzgang recht wenig über die wirklichen Qualitäten eines Lautsprechers aus. Gerade bei 2-Wege-Lautsprechern weitet der Frequenzgang, bedingt durch das unterschiedliche Abstrahlverhalten der verschieden großen Membranen, im Bereich der Trennfrequenz oder knapp darüber auf. Der Lautsprecher strahlt in einem solchen Fall zuviel Energie in den Raum, was dazu führt, dass er mächtig „am Ohr kaut“. Die „Little Yellow Cab“ beweist auch in dieser Disziplin echte Monitorqualitäten und erlaubt sich unter Winkeln keine Schnitzer.

 

LYC final 0° -60°

 

Die Winkelmessungen, hier zwischen 0° und 60°, attestieren einwandfreies Abstrahlverhalten und bestätigen die sorgfältige und gewissenhafte Entwicklungsarbeit.

Klirr @ 90dB

Klirr @90dB in 1 Meter Abstand

 

Der Impedanzverlauf der „Little Yellow Cab“ (hier noch ohne HPC), verläuft recht hochohmig und stellt keinen Amp vor ersthafte Probleme.

 

LYC final Imp

 

Trotz der Störstelle bei 700 Hz ist der SPH-200KE recht einfach zu beschalten. Der Baffle-Step lässt sich mit einer „zu großen“ Spule problemlos zähmen. Ein Kondensator parallel macht das Ganze zu einem Filter 2. Ordnung mit sauber abfallender Flanke. Ein Saugkreis eliminiert die genannte Störstelle perfekt. Insgesamt 6 Bauteile formen einen einwandfreien Frequenzverlauf, dessen Flanke zu einer Trennfrequenz von etwa 1,7 kHz führen wird. Das Zusammenspiel mit der DT-254 gelingt perfekt mit einem Filter 3. Ordnung. Dieses führt zu einer perfekten Flankensymmetrie im Bereich der Übernahmefrequenz. Ein schmalbandiger Saugkreis ebnet den Bereich zwischen 3 kHz und 6 kHz ein wenig ein. Für korrekte Pegelverhältnisse sorgt ein Spannungsteiler. Auftrag erfült!

 

Weichenplan

Weiche „Little Yellow Cab“. Der Wert des HPC sollte zwischen 470 und 680µF betragen.

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(Preisstand 15.02.2016)

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Weiche 1

Der HPC ist nicht Bestandteil der gelöteten Weiche. Wegen größerer Flexibilität beim endgültigen Wert habe ich ihn in die Zuleitung zum TMT gelegt.

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Offenbar erwägen einige Nachbauer die LYC mit einem Röhrenverstärker zu betreiben. Ich erhielt in diesem Zusammenhang einige Fragen nach Bauteilewerten für eine Impedanzkorrektur. Dem Wunsch komme ich sehr gerne nach. Da ich die LYC mit einem Transistorverstärker betreibe, was eine Impedanzkorrektur überflüssig macht,  habe ich die Impedanzkorrektur mittels einer Simulation in Boxsim erstellt.

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Wer eine Impedanzkorrektur wünscht, fügt lediglich die drei rot markierten Bauteile hinzu. Sofern bereits Weichen aufgebaut sind, empfehle ich, die Bauteile direkt am Aschlussterminal bzw. an den Anschlussbuchsen im Inneren der Box zu installieren. (Der HP-Kondensator fehlt in dieser Darstellung)

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Impedanzverlauf ohne vs. mit Impedanzkorrekturschaltung

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Um eine Vergleichbarkeit mit der gemessenen Impedanzkurve zu gewährleisten, habe ich die Spreizung der Impedanzskala in Boxsim, ebenso wie in der Messung, von 0-80 Ohm eingestellt.

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Das Gehäuse der „Little Yellow Cab“ ist recht einfach aufzubauen. Im Wesentlichen handelt es sich um ein Standard-6-Bretter-Gehäuse, welches wegen der breiten Fasen in den oberen, vorderen Ecken hinterfüttert werden muss. Ferner ist es mittels einer T-Strebe im Inneren versteift.

 

Bedämpfung neu

Gehäuse mit elastisch einbegrachter Strebe, Hinterfütterungen in den Ecken und Bedämpfung.

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Die Hinterfütterungen bestehen aus kleinen MDF-Resten. In diesem Beispiel wurden 2 x 5 cm große Stückchen 19mm MDF verwendet. Das absolute Maß ist nicht wichtig. Der zur Hinterfütterung relevante Bereich ist recht klein, wie das nächste Detailfoto zeigt.

 

Fasen fertig Detail

Detail Hinterfütterung

 

Die Verstrebung wird dauerelastisch eingeklebt. (Details siehe Bauplan) Dabei bitte mit dem dauerelastischen Kleber nicht geizen. Viel hilft viel. Bitte unbedingt beachten, dass die Verstrebung die Rück- und Seitenwände nicht berührt. Nur so ist gewährleistet, dass der dauerelastische Kleber wie eine Art Stoßdämpfer wirkt.

Elastikkleber 1

 

Elastikkleber 2

 

Zum Schluss der Bauplan für das Gehäuse, welches aus 19mm starkem Material besteht.

Bauplan LYC

 

Eine Klangbeschreibung für einen eigenen Lautsprecher abzugeben ist immer recht schwierig. Bei der LYC fällt nach den ersten Takten auf, dass „etwas einrastet“. Die Musikwiedergabe ist sehr sehr angenehm und „rund“. Der Bass ist trocken, punchig und recht tief. Unglaublich, was der 8-Zöller in dem kleinen Volumen von nur 17 Litern zu leisten vermag. Die Stimmwiedergabe gelingt einwandfrei und sehr fokussiert. Die räumliche Darstellung lässt ebenfalls keine Wünsche offen.

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Einen „gefährlich“ schön ausgeführten Nachbau der LYC hat Thorsten Felbinger realisiert und auf seiner WEBSITE dokumentiert.

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Im HiFi Forum hat der User Oxyboxer einen ebenfalls sehr attraktiven Nachbau in Betonoptik präsentiert.

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Black-Devil urteilt

Das kleine gelbe Taxi war als neuester Streich natürlich heiß begehrt bei den Gästen – und die wurden nicht enttäuscht. Ich war ja vom großen Bruder schon sehr angetan (siehe Eröffnungspost) – aber ich muss sagen, die kleine Kiste gefällt mir fast noch besser. Gut, der Bass ist im Vergleich nicht ganz so tief, allerdings für Musik mehr als ausreichend. Selbst die Infected Mushrooms liesen keinen Sub vermissen – und das will schon was heißen. Hohe Pegel steckte die Box locker weg und spielte ihren Membranflächen-Vorteil gegenüber anderen Kompaktboxen gnadenlos aus. Die Abstimmung ist wirklich hervorragend gelungen, was sich in einer beeindruckend breiten Bühne mit einwandfrei lokalisierbaren Instrumenten und Stimmen wieder spiegelte. Dazu noch die sehr feine aber nie aufdringliche Auflösung des Hochtöners – einfach eine richtig tolle Box. Für mich in der Größen- und Preisklasse im Moment mein absoluter Favorit und auch überhaupt fallen mir nur sehr wenige LS ein, die da nochmal eine Schippe drauf legen können. Große Klasse Alex! 

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HiFi-Forum-User Bubba0023 teilte per PN mit

Hallo Alex.
Danke für deine Mühe, diese…   …Lautsprecher entwickelt zu haben.
Als nächstes sind die Little Yellow Cab dran wofür ich das Gehäuse schon habe, und die Lautsprecher schon unterwegs sind.
Einen schönen Sonntag Grüße Patrick

 

Der Foren-User Black-Devil findet erneut

So, bin zurück und habe auch die LYC gehört. Die xxxx  habe ich auch schon vor die Lauscher bekommen – das ist ebenfalls ein sehr guter Lautsprecher. Die Dali dürfte gegen alle 3 keine Chance haben.
Ich persönlich finde den DT-254 in der LYC noch ein Stück besser als die DT300 in der Momo. Ganz allgemein ist die LYC ein überragender Lautsprecher und braucht für Musik auch keinen Sub. Selbst bei sehr hohen Pegeln bleibt sie sauber, nervt nie und baut dank der sauberen Abstrahlung eine tolle Bühne auf. Auch seitlich versetzt klingt das noch absolut angenehm. Dank GHP gibt es auch keinen aufgeblähten Bass, der ist trotz erstaunlichem Tiefgang richtig trocken. Das dürfte auch in Wandnähe keine Probleme machen.

 

Der Forenuser sayrum urteilt

Hallo
ich konnte am WE die LYC mehrfach genießen.
Ich war begeistert uA von der Abbildungsschärfe (Waveguide), so etwas kannte ich noch nicht! Dazu der immer trockene + tiefe Bass und kein unangenehm betonter (piekender) Mittel-Hochton, doch auch feine Details wurden wiedergegeben. Einfach ein wunderbar homogenes Klangbild für mich.
Habe viele interessante LS gehört bei dem Anlass, und die LYC war mein Favorit. Wenn die Größe der Big Yellow Taxi MK2  für dich geht, nimm die als Front-LS. Außer man braucht wackelnde Schranktüren, ist die BYT MKII ohne Sub mMn ausreichend für Filmgenuss.Begeisterte Grüße

 

Der User Black-Devil schreibt weiterhin

Jetzt aber zum Klang:
Anfangs saß ich noch leicht seitlich versetzt, aber schon hier hat die tonale Ausgeglichenheit, die feine Auflösung und vor allem der vollwertige und dynamische Bass beeindruckt. Im Stereodreieck geht dann endgültig die Sonne auf – die Bühne ist so klar gezeichnet und Stimmen stehen so exakt in der Mitte, wie man es sich nur wünschen kann. Selbst feinste Klänge werden mühelos abgebildet und erzeugen ein enorm luftiges Klangbild. Der Mittelton und insbesondere Stimmen scheint sogar nochmals etwas echter zu klingen als bei der schon hervorragenden Big Yellow Taxi. Dazu noch dieser tolle Bass, wie es eben nur geschlossene Gehäuse können. Respekt, ganz großes Kino!
Faszinierend war auch die Pegelfestigkeit. Selbst mit so schwierigem Material wie den Infected Mushrooms ist die Box kaum aus der Ruhe zu bringen und bleibt sehr lange absolut sauber. Hier macht sich die Membranfläche deutlich bemerkbar und zeigt anderen Kompaktboxen in der Größenklasse, wo der Hammer hängt.
Wer also eine ausgewachsene Kompaktbox mit hervorragendem Klang und hoher Pegelfestigkeit sucht, liegt mit der LYC genau richtig. Selbst als richtiger Monitor macht die Box eine exzellente Figur. Bauen!

 

D.A.U. – Forum User LarsLarsen schwärmt

Zum guten Schluss wurden hier die LYC vom Alex noch mal aufgebaut. Die liefen zwar schon am Anfang im grossen Hörraum und da gehören sie auch eher hin, aber ich war froh, denn da hatte ich nur kurz was mitbekommen. Grossartig! In jedem Bereich! Bis auf die gelbe Membran. Ich mache es kurz und schmerzlos: Die baue ich nach! Als Referenz für mich!

 

Der Foren User Kyumps schreibt

Mit der LYC hätte ich mich gerne etwas näher beschäftigt. Was ich sagen kann, die Lautsprecher sind erstaunlich unauffällig. Eine gute Bühnenstaffelung und erstaunlicher Tiefgang. Pegel wurden der LYC gerade keine abgefordert als ich am hören war, deswegen kann ich dazu nichts sagen. Das Ding ist eine wirklich erwachsene Konstruktion. Der HT gefiel mir.

 

Rambino urteilt

Die Box hatte ich gar nicht auf dem Schirm und bin auch nicht gleich zum Hören gegangen, als sie aufgebaut wurde. Nach dem ersten Andrang habe ich mich dann doch noch rein gesetzt und war ziemlich sprachlos. Eine traumhafte Bühne, trockener Bass dem es nicht an Tiefgang fehlte und dazu noch dieser feine Hochton, der in meinen Ohren einfach alles richtig machte. Ganz großes Kino, auch wenn es natürlich nur Stereo war.
Wer bei dieser Box von „dumpf“ spricht, sollte meiner Meinung nach vielleicht mal einen Ohrenarzt aufsuchen (nicht böse sein). Das ist im Gegenteil sogar so fein auflösend und einfach sauber, richtig und perfekt ausbalanciert, dass ich mich wirklich fragte, was man für das tolle Ding auf den Tisch legen muss. Als ich die Antwort auf diese Frage von Oli kurz darauf bekam, war ich endgültig von den Socken.
Ich überlege gerade, was ich mit meinen wirklich guten Phonar Veritas P4 machen soll und wie ich es meiner Frau erkläre, wenn ich die von mir immer so hoch gelobten Lautsprecher plötzlich wechseln möchte (es hat einiges an Überzeugungsarbeit gekostet, bis die Phonar überhaupt einziehen durfte).

Vielen Dank auch von mir nochmal…  …auch an Alexander Gresler für die Entwicklung dieses Lautsprechers.

 

Patrick G. stellt seine LYC in facebook wie folgt vor

Hallo zusammen, jetzt möchte ich Sie nach dem gestrigen Finish auch mal öffentlich vorstellen. Meine Little Yellow Cab von donhighend.
Der Korpus ist aus 18mm MDF, die Seiten sind furniert mit japanischer Esche weiß lackiert und wieder abgeschliffen. Und die Fronten sind Hochglanz weiß und gestern nochmal auf wirklichen Hochglanz poliert. Für die tiefen Töne ist der Monacor SPH-200KE zuständig. Als Hochtöner dienen Monacor DT-254 mit angepasstem Waveguide WG-300.

Der Klang ist echt atemberaubend. Wenn man die Augen schließt denkt man da stehen riesen Teile. Auch bei sehr sehr hohem Pegel spielen sie klar und deutlich, ohne auch nur ein wenig zu verzerren. Ich bereue keine Minute sie gebaut zu haben. Jeder, der sie bis jetzt Probe gehört hat, hat das Grinsen so schnell nicht mehr aus dem Gesicht bekommen. Leider habe ich bis jetzt noch nicht die vorgegebene Dämmung gefunden, weshalb ich einen anderen Dämmstoff zur Zeit habe. Den habe ich gestern mal ein wenig bearbeitet, weil er seitlich zu dick aufgetragen hat. Seitdem habe ich auch noch mehr und druckvolleren Tiefgang.

 

Ein richtiges Edelteil.

 

Dr.Dodo schwärmt im HiFi Forum

Ich konnte in der Zwischenzeit nun sehr viele verschiede DIY LS und fertige Hi-End Lautsprecher hören und weiß nun, dass ich da was richtig richtig gutes daheim stehen habe. Für mich tagtäglich eine Faszination ist der extrem detailreiche und NIEMALS nervige Hochton. Inziwschen bin ich der Meinung, dass es für den Preis nichts besseres im Hochton gibt, der DT-254 macht in der LYC einen dermaßen geilen Job was Details angeht, was mich immer wieder aufs neue erstaunen lässt. Als Vergleich könnte ich jetzt zwei sehr teure Fertiglautsprecher nennen, die mir auch noch im Kopf geblieben sind wegen Ihrer guten Auflösung im Hochton. Da diese aber um ein vielfaches teurer sind möchte ich sie nicht nennen.
Es würde zwar zeigen wie gut die LYC hier arbeitet, aber es würde gleichzeitig den Hi-End Herstellern eine Backpfeife geben, weshalb es nicht fair wäre.
Im Tiefton war die LYC für mich persönlich eine Gewöhnung. Da ich mich als Basshead bezeichnen würde bin ich hier keine Referenz was mir hier gefällt. Anfangs dachte ich erst, es sei wenig Bass, aber NEIN das ist es in keinem Fall, aber wenn man Bassreflex und schwabbelige Subwoofer die Dröhnen gewohnt war, dann kommt kurz der Gedanke auf, dass es wenig wäre. In der Realtät ist es aber so, dass es GENAU so wiedergegeben wird wie es vermutlich vom Produzenten gewünscht war/ist. Der Bass ist schön schnell und trocken und geht schön tief runter.
Im gesamten löst sich der Klang wunderbar von den Lautsprechern, und es entsteht eine sehr schöne Räumlichkeit. Sitzt man nicht ganz im Stereodreieck, was in so einem Heimkino schon mal vor kommt, dann wird der Klang nicht schlechter, nein er bleibt eigentlich überall tonal absolut identisch. Lediglich die Ortung und Bühne ändert sich, was aber bei einem Film nicht ganz so wichtig ist. So muss man zumindest nicht immer am optimalen Sitzplatz sitzen um den Perfekten Klang zu bekommen. Bei Musik sitze ich aber dann doch lieber im SweatSpot und träume und genieße.
Seit ich die LYC besitze, sitze ich auch manchen Abend auch nur da und höre bis spät in die Nacht bei ordentlich Pegel Musik.
Da die LYC absolut klar und unangestrengt spielt merkt man oft nicht WIE laut es denn gerade so ist, und ich ertappe mich oft dabei, dass die Endstufe mal wieder an Ihrer Grenze angekommen ist und muss wohl zwangsläufig da auch etwas aufrüsten in der Zukunft.
Ansonsten kann man mit geschlossenen Augen die Musik förmlich sehen, und man ist öfters mal der Meinung, dass man Live dabei ist.

Hierfür bin ich Alex SEHR dankbar, dass er die LYC ins Leben gerufen hat und man merkt, dass bei der Entwicklung jemand dahinter ist, der sein Handwerk bis ins Detail versteht. Im Vergleich zu einigen anderen Top Diy LS bin ich mehr als glücklich die LYC gebaut zu haben. Trotz, dass es noch andere sehr gute DIY LS gibt, welche sich auch sehr gut anhören, bin ich der Meinung, dass die LYC ein absoluter Preis Leistungs Tipp ist, und dass man ca. das 4-fache investieren muss, um im DIY Bereich was besseres zu bekommen. Von Fertiglautsprechern muss man erst gar nicht reden, denn hier ging es bei rund 5000€/Stk los, was meiner Meinung nach auf einem ähnlichen Level spielt wie die LYC.
Natürlich ist dies auch noch abhängig von den eigenen Vorlieben, da es bei mir aber sprichwörtlich wie die Faust aufs Auge passt müsste ich richtig viel investieren, um mich zu verbessern.

DANKE Alex und Oli für den Tipp.

 

Lars_1968 schreibt im HiFi-Forum

Nachdem ich jetzt etliche Stunden den LYC zugehört habe und gar nicht genug bekommen kann von diesem feinen, niemals nervenden Hochton,diesem
knochentrockenen, tiefen Bass und der perfekten Stimmwiedergabe muß ich Alex das größtmögliche Kompliment machen, was besonders deutlich wird, wenn ich meine alten LS anschließe, die auch nicht die schlechtesten sind.

Bei diesen hört man einen Lautsprecher, beim kleinen Taxi stellt sich sofort das Gefühl eines leibhaftig dort aufspielenden Musikers ein. Mehr geht nicht.

Ich kann demnächst ein Taxiunternehmen aufmachen, ich baue / lasse bauen noch 3 weitere kleine Taxen als Rear und Center.
Jetzt muß Alex nur noch einen kleinen Bruder vom kleinen Taxi entwickeln (Little Rikscha? ) dann kann ich mich endgültig vom Hersteller aus dem Taunus verabschieden.

 

Oxyboxer findet im HiFi Forum sehr lobende Worte

Ich tue mich mit blumigen Klangbeschreibungen etwas schwer, bin dafür glaube ich nicht so geeignet.
Aber was die können ist echt der Hammer…

Ich dachte ja ich wäre von den Duettas ziemlich verwöhnt, aber was die Monacor HT anbelangt, brauchen die sich
hinter den ER4s nicht zu verstecken!
Im Gegenteil, ich habe das Gefühl, dass die LYCs langzeittauglicher sind, die ER4s sind noch feiner,
aber dadurch auch anstrengender ( so zumindest mein Empfinden)…

Kommt sicher auf die Musik an, aber Rock und Metal auf den Duettas, naja… Die haben andere Qualitäten!

Ob Jasmin Thompson, Nils Lofgren, Axel Rudi Pell, Katie Melua, Elliott Murphy, Dan Auerbach, Peter Maffay, Taylor Davis,
egal was ich laufen hatte, alles passte sofort und der Klang rastete sofort ein.
Kein wummern, kein dröhnen oder zischeln,
alles schön differenziert, die Bühne ist klar und ortbar…

Bassmäßig hätte ich nicht gedacht das die beiden da so vorwärts gehen,
Hammer, hatte zum testen mal was von Tyga drauf, man könnte meinen da steht noch irgendwo ein Sub in der Ecke – mehr braucht kein Mensch!
Die geb ich so schnell nicht mehr her…

Ganz großes Kompliment an Dich Alex!

Bin ernsthaft am überlegen ob ich die Duettas nicht verkaufe,
für mich, meinen Geschmack und meinen Raum sind die Taxis echt ausreichend…

Nochmal Danke an Dich Alex für diesen tollen Lautsprecher!!!

 

HiFi Forum User annajo schreibt

Ja, meine (S)LYC sind zumindest im Rohbau seit Montagabend fertig und ich habe die ersten Hörsessions hinter mir.

Zum Klang:
Sie klingen, wie hier überall beschrieben. Schöne Höhen, ohne nervig zu werden, selbst nach 4h Musikgenuss möchte ich einfach weiter hören. Großer Sweetspot. Bässe – geil! Sind da und weg ohne Nachwummern oder ähnliches. Meine alten Boxen sind Bassreflex und die wummern ohne Ende. Ich höre viel Jazz mit akustischem Bass und das ist einfach nur gut. Das Bass ist für mich ausreichen tief, druckvoll und laut genug. Selbst für Rockmusik von vor 1980, wie z. B. Deep Purple, Led Zeppelin etc. ist der Bass mehr als ausreichend.

Die Auflösung und Ortbarkeit der Instrumente und der Stimmen ist deutlich besser als bei meinen alten Boxen (Monitor Audio Silver RS1). Bei der CD ‚Currency Of Man‘ von Melody Gardot habe ich das Gefühl, die Frau würde vor mir stehen.

Ich bin rundum zufrieden. Mich ärgert nur, dass ich nicht schon eher diese Boxen gebaut habe :-).

Und die höchste Ehre und für mich größte Genugtuung kommt von meiner Frau mit der Aussage: „Deine neuen Boxen klingen nicht schlecht!“ Wer meine Frau kennt, weiß, das sie kaum Verständnis für gute HiFi-Komponeten hat und dann diese Aussage.

An dieser Stelle nochmals meinen herzlichen Dank an Alex für diesen Bauplan.

 

Nachbauer TobyK findet

…dann ging es an die letzte Gehäusearbeit, das Anbringen der breiten Phasen. Davor habe ich mich schon Tage lang gedrückt. Und es bewahrheitet sich, dass es zumindest mir sehr viel schwerer fiel als gedacht. Die japanische Zugsäge fraß sich oft ins seiche Alu. Ein paar Phasen sind ganz gut geworden, andere nicht. Mit dem Schwingschleifer kann man das sicher noch verfeinern. Aber ich hatte nach den 4 Phasen so die Schnauze voll, dass ich einfach nur noch hören wollte wie die LYC klingt. Die Weiche fliegend verkabelt, die Chassis mit einfachen Spaxen reingeschraubt.

Alles an sein angestammtes Plätzchen getragen und gemütlich gemacht. Ich muss gestehen dass ich etwas Bammel hatte was passieren würde. Dire Straits rein und da stand plötzchlich Mark Knopfler zwischen den beiden Lautsprechern und schmetterte mir Brothers in Arms entgegen.

Ich war so froh, dass alles geklappt hat. Die Höhen sind genauso wie man es immer von der LYC liest. Nie nervig. Der Bass scheint sich mit meinem Keller auch gut zu verstehen. Die nervigen Moden hab ich bislang noch nicht bemerkt.

Danke an Alex für diese tollen Lautsprecher und ebenso viel Dank an Oli und Lars ohne die ich nie fertig geworden wäre.

 

 

 

Der User maherz aus dem HiFi-Forum macht ein wunderschönes Kompliment

Dieser Moment….

…den hier so viele kennen, habe ich gestern erlebt. Zum ersten Mal…

Seit Oktober 2016 habe ich mich nach vielen Monaten hin und her lesen für die LYC entschieden. Sie haben einfach vom Prinzip und von der Größe her gepasst. Auch die Qualität der Bauteile und die sachlichen Berichte zum Klang der Lautsprecher haben mich dazu bewegt, diese zu bauen. Es war mein erster Lautsprecherselbstbau und es sollte nicht irgendeiner sein. Zugegeben… ich finde auch die Optik echt sexy.

Ich möchte an dieser Stelle dem Forum hier aber vor allem Alex für die Entwicklung dieser Lautsprecher danken.

Ich arbeite regelmäßig als Tonmann am FoH für Künstler und nenne auch ein kleines Tonstudio mein eigen. Ich möchte nur zum Ausdruck bringen, das ich die Definition „klingt gut“ deuten kann…

Ja und dann kam dieser Moment, als ich meine beiden Lautsprecher das erste Mal hörte und sich nach kurzem Einhören und ausblenden der Restwelt eine derart schöne Gänsehaut ausbreitete… Wahnsinn. Wirklich Wahnsinn.

Respekt und Danke!!!

 

Der User maherz fügt weiterhin dazu

Die LYC stehen bei meinem Kind im Zimmer auf einem Regal in Ohrhöhe und werden von einem Denon RCD M40 DAB angetrieben… Was ich eigentlich schreiben möchte ist, dass die LYC auch ganz leise richtig gut sind. Mittlerweile schläft mein Kind jeden Abend mit dem Sleeptimer der Anlage ein und ich verweile auch noch ganz gerne kurz am Bett, welches ca. 4 Meter entfernt steht. Zur Zeit läuft abends Symphonica von Georg Michael zum Einschlafen – tolle Live-Aufnahmen die durch diese Anlage auch ganz leise klar und transparent am Ohr ankommen – selbst die Tiefe fehlt nicht!!

Echt KLASSE!!

VG Marco

 

Der Nachbauer Michael F. antwortet im E-Mail Kontext

Hallo Alex,

„… nicht soooo schlecht…“  Nicht so bescheiden! Ich würde die Entwicklung eher als exzellent bezeichnen.

Hatte gestern die Möglichkeit die LYC gegen die Monitor Audio Gold GX100 (1700€/Paar) antreten zu lassen. Die MA klingt wirklich sehr gut, wenn man keinen Vergleich hat. Aber bei einem Basssolo mit hohem Pegel und im Bereich von 1-3kHz trennte sich die Spreu… Die LYC hat gewonnen, in meinen Ohren in allen Disziplinen.

VG

Micha

 

Oxyboxer legt am 11.07.17 im HiFi-Forum nach:

Ich hatte vorher Duettas, hatte meine Lyc’s eigentlich nur aus Spaß gebaut.
Letztendlich haben mich die Duettas verlassen und die Lycs sind geblieben!

Habe nicht das Gefühl was falsch gemacht zu haben.
Wenn man sich etwas Zeit lässt, und sich Mühe gibt wird man mit Sicherheit auch Haptisch belohnt wenn man das so sagen kann.
Ich behaupte das zumindest jetzt einfach mal so.
Bei mir sind schon so einige Lautsprecher gekommen und auch wieder gegangen, da waren auch Fertiglautsprecher für um die 18000 Euronen dabei…

 

 

 

32 Kommentare

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  1. nichtmeinebaustelle

    Endlich ein Lautsprecher der auch ruhig die Bezeichnung Studio-Monitor im Namen tragen
    dürfte. Sehr homogenes, ausgewogenes Klangbild mit hervorragender Detailzeichnung.
    Durch den Waveguide auch zur Arbeit am Mischpult geeignet. Bei kritischen Aufnahmen
    wird der falsch gemischte Teil exakt herausgebildet. Ein Kompaktlautsprecher der es sowohl im
    Nahfeld als auch im mittelgroßen Stereodreieck locker mit hochpreisiger Konkurrenz aufnehmen
    kann. Sehr pegelfest und klirrarm.
    Beim nächsten Projektstudio das ich baue könnt ich mir vorstellen auch den Lautsprecher
    zu bauen. Welchen? Die LYC natürlich!

  2. Helmut

    Hallo Alexander,
    tolle website und sehr interessanter und sorgfältig entwickelter Bauvorschlag, die LYC!

    Ich war bislang auch auf reines Hifi bzw. Stereo Hören gepolt, möchte jetzt aber Lautsprecher für Center und 2 x Rear fürs Heimkino ergänzen (natürlich im DIY, da ich alle meine LS bisher selbst gebaut, aber meistens nicht selbst entwickelt habe). Dabei spielt der Center für beste Sprach-qualität und -verständlichkeit natürlich eine ganz prominente Rolle. Aufgrund des waveguides des HTs und der Gehäusemaßnahmen sollte dafür die LYC ja sehr gut geeignet sein (die Winkelmessungen sehen Klasse aus).

    Hast du die untere Grenzfrequenz (-3dB) unter Normbedingungen gemessen oder kannst dazu Angaben machen?
    Für mich ist wichtig, dass der LS (bei freier Aufstellung, ca. 50 cm von der Rückwand und je > 2 m zu den Seitenwänden) in der Lage ist, den Frequenbereich der menschlichen Stimme (also bis hinunter zu < 80 Hz) ohne Abstriche wiedergeben kann. Ich vermute, dass das bei einem 20 cm TT gegeben ist, würde aber deine Meinung dazu interessieren.

    Übrigens sind meine (Stereo) Lautspreche Manger Zerobox 109 Nachbauten (obwohl ich früher lange auf Hornkonstruktionen mit Breitbändern abgefahren bin). Fürs Heimkino habe ich einen sehr potenen Sub (Eigenbau).

    Gruß, Helmut

  3. admin

    Hallo Helmut,

    schön dass du dich für die LYC interessierst. Frequenzgänge im Nahfeld sind auf meiner Website gar nicht veröffentlicht. Das erachte ich auch nicht als notwendig, da sich die zu erwartende untere Grenzfrequenz durch Simulation hinreichend genau ermitteln lässt. Im Falle der LYC ist es so, dass der Frequenzgang ziemlich lienear bis knapp oberhalb von 40 Hz verläuft und dann GHP-Typisch schnell abfällt. Natürlich habe ich das verifiziert, und auch im Hörtest ist das nachvollziehbar…

    VG Alex

  4. Daniel

    Hallo,

    ich überlege mir gerade die LYC nach zu bauen. Ich würde die Lautsprecher auf meinen Schreibtisch stellen.

    Darum meine Frage: Kann man die LYC ohne Probleme auch in so kurzer Entfernung nutzen?

    Gruß, Daniel

  5. admin

    Hallo Daniel,

    erst einmal sorry für die späte Antwort. Ich habe Deine Frage erst heute gesehen. Probleme mit der kurzen Hörentfernung wird die LYC sicherlich nicht machen. Bei Aufstellung auf dem Schreibtisch könnte der Bass jedoch recht kräftig werden…

    Viele Grüße, Alex

  6. Martin

    Hallo,
    schleiche schon länger um die LYC rum…. Als Fan von eher softem Bass schwebt mir die LYC im Gehäuse der CT169 vor.

    Könnte das ohne große Veränderungen an den Weichen zu hörbaren Ergebnissen führen?

    Grüßt und fragt sich
    Martin

  7. admin

    Hallo Martin,

    schön dass Dir die LYC gefällt. Die Frage ist nur, was verstehst Du unter „softem“ Bass? Möchtest Du leiseren Bass haben? Dann kannst Du das Gehäuse der LYC problemlos nach unten verlängern und die Box damit zur Standbox machen. Dabei kannst wahlweise durch ein Trennbrett entweder das originale Volumen von 17 Litern beibehalten, bei gleicher Bassperformance. Du kannst das Trennbrett aber auch tiefer einsetzen und somit das Volumen vergrößern. Sinnvoll machbar ist das bis zu höchstens 30 Litern. Die Basswiedergabe wird dann bis zu etwa 3dB leiser aber auch tiefer, bis zu rund 30 Hz. Bei vergrößerung des Gehäuses empfiehlt es sich, den HP-Kondensator auf 680µF zu vergrößern. Die Ausführung als große BR-Box, wie z. B. CT169, wird die Basswiedergabe nicht leiser. Wichtig ist, dass Du die Schallwandgeometrie und die Positionen der Chassis nicht veränderst. Einzig die Verlängerung nach unten macht keine Probleme.

    Gruß Alex

  8. Martin

    Hallo Alex,
    vielen Dank für die rasche Antwort. Das Beschreiben von Hörerlebnissen ist ja so eine Sache… Bin einfach Fan von TML und BR.
    Als ästhetische Massnahme die LYC auf einen Sockel zu stellen ist auch eine gute Idee.

    Mal sehen wo mich meine Suche nach neuen Lautsprechern noch so hinführt.

    Grüße Martin

  9. RdS

    Hallo Alex,
    hab deine LYC empfohlen bekommen.
    Werde sie mir einfach mal bauen 😉
    Eine Frage zur Dämmung hätte ich, welchen Kleber verwendest du, und leider finde ich das filsorb nirgendwo.
    MFG
    RdS

  10. admin

    Hallo,

    wieder ein Nachbauer mehr. Das freut mich sehr.
    Es gibt wohl schon seit geraumer Zeit Lieferschwierigkeiten bei Fibsorb 100. Ich habe zuletzt eine selbstklebende Variante verwendet, die mir aber inzwischen auch aus gegangen ist. In einem Aktuellen Nachbau wird eine 3cm starke Matte verwendet, die dem 100er Fibsorb recht nah kommt. Vielleicht fragst Du TobyK in DIESEM THREAD einfach mal, was genau er bestellt hat.

    Befestigen kannst Du solche Matten hervorragend mit doppelseitigem Klebeband.

    Viele Grüße Alex

  11. Thorsten

    Hi,
    ich habe für einen Stereo Pärchen alle Teile bereits bei mir zu Hause liegen. Es wird also schon bald einen weiteren Nachbau geben. Ich werde die LYC in meinem Arbeitszimmer einsetzen. Ein Frage hätte ich vorweg:

    Der Korb des SPH200KE benötigt eine Einfräßtiefe von 11mm. Da bleibt bei einer Materialstärke von 19mm gerade mal noch 8mm. Hast du unter dem Korb einen Ring aufgedoppelt oder Einschlagmuttern verwendet oder einfach nur „normale“ Holzschrauben verwendet? Ich habe da Sorge, dass bei so wenig Materialstärke das anständig/dauerhaft gut hält.

    Danke und Grüße, Thorsten

  12. admin

    Hallo Thorsten,

    ich habe keine weitere Verstärkung vorgesehen, und bei meinen Lautsprechern hält alles tadellos. Es spricht natürlich nichts dagegen, kleine Verstärkungsplättchen im Bereich der Verschraubungen einzuleimen. Eine weitere Möglichkeit wäre, mit Einschlagmuttern zu arbeiten.

    Viel Spaß mit Deinen LYC und viele Grüße

    Alex

  13. RdS

    Hi Alex,
    Kisten sind fast fertig, aber ich habe eine fibsorb 100 gesendet bekommen, dass 50 mm dick ist.
    ich gehe stark davon aus, dass es 20mm dick sein soll?
    mfg
    RdS

  14. admin

    Hi,

    es ist leider etwas befremdlich, was der Anbieter inzwischen alles als „Fibsorb100“ verschickt. Meines, welches ich vor etwa 3 Jahren bestellt habe, ist etwa 25-30mm dick. Kannst Du das irgendwie auf halber Stärke spalten?

    Viele Grüße und viel Spaß beim weiteren Aufbau

    Alex

  15. RdS

    das zeug lässt sich schon schlecht schneiden, aber spalten wird lustig.
    ich versuchs….

  16. admin

    Das muss ja nicht schön und absolut glatt sein. Im Zweifel, schick den Kram zurück…

  17. Thomas

    Hey,
    ich würde gerne den XT25 in der LYC verbauen, da ich die hier noch liegen habe.
    Kann ich den Hochtonzeig der Big Taxi mit dem Tiefpass der LYC verheiraten,
    und , oder was muss ich dabei beachten ?

    LG
    Thomas

  18. admin

    Hallo Thomas,

    das wird leider nicht funktionieren. Verkaufe die XT25, leg auf den Erlös noch ein paar Euro drauf und Bau die LYC im Original. Du wirst es nicht bereuen.

    Gruß Alex

  19. Edwin Schäfer

    Hallo Alex,

    ich habe die Stand -LYC jetzt zumindest im Rohbau fertig und habe die ersten Hörsessions hinter mir:

    Zum Klang:
    Die SLYC klingen, wie hier überall beschrieben. Schöne Höhen, ohne nervig zu werden, selbst nach 4h Musikgenuss möchte ich einfach weiter hören. Großer Sweetspot. Bässe – geil! Sind da und weg ohne Nachwummern oder ähnliches. Meine alten Boxen sind Bassreflex und die wummern ohne Ende. Ich höre viel Jazz mit akustischem Bass und das ist einfach nur gut. Das Bass ist für mich ausreichen tief, druckvoll und laut genug.

    Die Auflösung und Ortbarkeit der Instrumente und der Stimmen sind deutlich besser als bei meinen alten Boxen (Monitor Audio Silver RS1). Bei der CD ‚Currency Of Man‘ von Melody Gardot habe ich das Gefühl, die Frau würde vor mir stehen.

    Ich bin rundum zufrieden. Mich ärgert nur, dass ich nicht schon eher diese Boxen gebaut habe :-).

    Und die größte Ehre und Genugtuung kommt von meiner Frau mit der Aussage: „Deine neuen Boxen klingen nicht schlecht!“

    Alex, herzlichen Danke für deinen Plan hier auf der Seite. Ich denke der ist fast unbezahlbar.

    Gruß,
    Edwin

  20. admin

    Hallo Edwin,

    es freut mich sehr, dass Dir die LYC so viel Freude bereiten. Ich wünsche Dir noch viele entspannte Stunden bei guter Musik. In Deinen Tip, Melody Gardot, habe ich bereits reingehört, und ich werde mir das Album auf jeden Fall besorgen. Vielen Dank dafür und viele Grüße,

    Alex

  21. Matthias

    Hallo Alex,

    vielen Dank für deine tollen Lautsprecher!
    Gehört habe ich noch keinen von dir, aber was hier an Grafiken und Kommentaren zu sehen ist, scheinen deine Lautsprecher echt super zu sein!

    Ich spiele mit dem Gedanken, mir die LYC nachzubauen.
    Ich hab allerdings mit 2 DIY-Nachbauprojekten (die sehr gelobt worden sind) weniger gute Erfahrungen gemacht:
    Das Ergebnis hat mich klanglich einfach nicht überzeugt.

    Daher würde ich die LYC gerne hören bevor ich Zeit und Geld investiere.

    Hast Du eine Idee, wie das am Besten möglich sein könnte?
    Ich selbst wohne in Leipzig und fahre regelmäßig über die A9 nach München.
    Vielleicht gibt es ja jemanden in der Gegend, der schon ein kleines Taxi bei sich stehen hat.

    Danke und viele Grüße,
    Matthias

  22. admin

    Hallo Matthias,

    es freut mich, dass Du Dich für meine Lautsprecher interessierst. Im Falle der LYC weiß ich, dass es im Raum Augsburg 2 Paare gibt. Vielleicht wäre es eine Option für Dich, zum Anhören dorthin zu fahren. Auf Wunsch kann ich den Kontakt herstellen.

    Viele Grüße

    Alex

  23. Dirk

    Hallo Alex,

    ich überlege schon ziemlich lange, die LYC’s nachzubauen.

    Derzeit höre ich mit der AOS Studio 12 als Standversion, die aber
    im neuen Wohnzimmer zu wenig Bass bringen.
    Nun stehe ich vor der Entscheidung, die Studio12 zur Studio 40 TML
    umzubauen, oder eben die LYC zu probieren.

    Bin mir halt bloß noch unsicher, ob die LYC klanglich mit der AOS
    mithalten kann.
    Mit Probehören im Raum Sachsen siehts ja wohl eher schlecht aus…

    Viele Grüße, Dirk

  24. admin

    Hallo Dirk,

    leider habe ich die Studio 12 nie gehört. Deswegen kann ich Deine Frage nicht beantworten. Die verwendeten Chassis sind jedenfalls von der besten Sorte. Leider sind auf der AOS-Homepage nur Winkelmessungen auf Achse und unter 15° veröffentlicht. Der Ringradiator bündelt zwar mehr als eine konventionelle Kalotte, aber ich VERMUTE, dass es unter größeren Winkeln zu kaum vermeidbaren Aufweitungen kommt. Die Messungen in Klang + Ton 02/2012 weisen auch die diese Richtung.

    Da gibt es nur zwei Möglichkeiten. Akzeptiere einen relativ weiten Weg, um die LYC anzuhören, oder wage den Sprung ins kalte Wasser… 😉

    Viel Spaß bei der Entscheidung,

    Alex

  25. Gerrit Ranck

    Hallo Alex,

    ich finde das Konzept der LYC toll, und habe mir heute die Chassis samt Zubehör bei verschiedenen Online-Shops bestellt, ohne die Lautsprecher je gehört zu haben. Habe lange nach dem RMS – Wert des TMTs gesucht und diesen auch nicht in der K&T 4/97 gefunden – da gab es, wenn ich mich richtig erinnere, eine Standbox mit dem SPH-200 KE (damals noch Monarch), nur der RMS – Wert fehlte. Den Wert fand ich aber in der aktuellen Hobby-Hifi.

    Mir geht es darum, ob der TMT auch schon bei leisen Lautstärken viele Details rüberbringt.
    Wie sind deine Hör-Erfahrungen im Bezug darauf? Dass die Teile gut laut können, wurde ja schon genügend
    berichtet. Gebaut wird vorerst ein Stereo-Paar – in jedem Falle.

    Was mich etwas wundert ist, daß es so wenige (DIY) Heim-Lautsprecher mit Waveguide gibt, obwohl die Vorteile dieser Technologie zumindest im PA-Bereich schon sehr lange bekannt sind.

    Ich werde Höreindrücke berichten, wenn die Lautsprecher (hoffentlich) in einigen Wochen fertig sein werden.

    Beste Grüße,

    Gerrit

  26. admin

    Hallo Gerrit,

    ich freue mich sehr über einen weiteren Nachbau der LYC. Auch bei leisen Pegels bieten sie ein einwandfreies Auflösungsvermögen. Dem Wert „Rms“ habe ich noch bei keiner meiner Lautsprecherentwicklungen irgendeine Beachtung geschenkt. Ich halte ihn im Hinblick auf Klangeigenschaften eines Lautsprechers für vollkommen irrelevant, auch wenn das von prominenter Seite anders gesehen wird. Das darf jeder so sehen, wie er mag. Mir ist der Wert vollkommen unwichtig.

    Ich bin gespannt, was Du von Deinen künftigen Lautsprechern berichten wirst.

    Viel Spaß

    Alex

  27. Gerrit

    Hallo Alex,

    ich habe das bisher mehr von der theoretischen Seite her betrachtet und dachte,es mache schon Sinn,wenn die
    mechanisch beweglichen Teile eines Lautsprecherchassis möglichst wenig Energie „schlucken“(zumal der SPH
    200 KE gemessen an der Größe des Chassis einen ganz guten Wert hat).Man sollte aber sicher eher das
    Gesamtkonzept im Focus haben,als sich an einem einzigen Wert „festzubeißen“.

    Chassis & Weichenbauteile sind schon geliefert worden – nur das „Fibsorb 100 lässt auf sich warten.
    Die Schallwände habe ich gestern gefräst und dabei auch gleich zweimal vergessen zu überprüfen,ob der Zirkel=
    fräser arretiert ist (war glücklicherweise nur der Innenausschnitt des TMTs).

    Würde es eigentlich Sinn machen,hinter den Hochtöner eine Art Hülse zu setzen,z.B. ein Papprohr mit Deckel und Dichtungsmasse.Oder ist es unwarscheinlich,daß der mitunter hohe Schalldruck im Gehäuse mit dem „Innenleben“ des Hochtöners in Wechselwirung tritt ?

    Ich habe übrigens den Waveguide von hinten auf der Auflagefläche des Schallwandausschnitts mit „2 K- Spachtel
    ausgeglichen.Oder wäre Dichtungsband allein hier ausreichend gewesen ?

    Bin auch schon ganz gespannt auf das Ergebnis – bloß nicht zu hastig arbeiten….

    Beste Grüße,

    Gerrit

  28. admin

    Hallo Gerrit,

    natürlich ist höchstmögliche Stabilität ein wichtiger Punkt. Insofern hast Du mit dem Verstärken der WG-Auflagefläche alles richtig gemacht. Dichtband benötigst Du jedenfalls noch zusätzlich. Wichtig ist es auch, die Hohlräume des WG auszufüllen. Ich habe dies mit Heißklebemasse gemacht. Mit 2K-Gedöns geht das sicherlich auch. Man könnte dem HT auch ein eigenes Abteil nach hinten spendieren, was bedeutet, dass die Box tiefer gebaut werden muss, um zusätzliches Volumen zu gewinnen. Ich wollte die Box damals so klein wie möglich bauen.

    Viel Spaß mit Deinen LYC

    Alex

  29. Gerrit

    Hallo Alex,

    gestern spät abends konnte ich die LYC probeweise in Betrieb nehmen (bis auf die Lackierung und die Terminals ist alles fertig). Ich muss gestehen, dass ich anfangs etwas entäuscht war (jetzt bitte weiterlesen): Lag es an den noch nicht eingespielten Chassis oder an dem Alternative – Webradiokanal ? Ein Wechsel auf den Onlinekanal „Ohrenweide“ (Jazz, etc.) brachte erst auch nicht viel Besserung. Eva Cassidy´s Stimme klang seltsam, wie mit einem Effektgerät verzerrt. Beim nächsten Stück dann Erleichterung. Ich weiß nicht, was da mit der Musikdatei von Eva Cassidy verbrochen wurde.

    Dann der Wechsel auf meine Musiksammlung von Solid State Disk: Mein lieber Herr Gesangsverein ! (bedeutet
    Gottes Gesangsverein) Was für ein Bass ! Was für eine Präzision ! Ich hätte nie für möglich gehalten, dass ein
    8 – Zöller in einem geschlossenen Gehäuse solch eine Bass – Perfomance bringt. Und dann noch ein Chassis,
    was wohl seit über 20 Jahren produziert wird und für welches ich keine 85,- € bezahlt habe (Preis ist inzwischen
    etwas gestiegen). Auch der Mittelhochtonbereich ist super. Die Räumlichkeit ist auch sehr gut.

    Ich werde gleich die TMT wieder einbauen (über Nacht sollte die relativ frische Verleimung noch etwas nachtrocknen) und weiter hören. Meine Begeisterung ist nicht übertrieben – ich habe inzwischen über 20 Paar
    Lautsprecher gebaut und auch wenn es welche gab, die z.B. im Hochtonbereich noch etwas „luftiger“ spielten
    (Mini-Monitor-Magnetostat von Timmi), muss ich verkünden, dass das Preis / Leistungs=
    verhältnis bei den LYCs schwer zu toppen sein dürfte. Das weiter oben war übrigens keine Kritik am Hochton= bereich. Ich hatte vorher gerade Timmi´s „The Voice 3“ mit Titan – Hochtöner laufen. Der DT – 254 in der LYC ist
    wesentlich angenehmer !

    Vielen Dank für diese tolle Entwicklung. Diese Lautsprecher sollten meiner Meinung nach in der K&T präsentiert werden, anstatt so mancher „Gurken“, welche man manchmal dort findet (wobei ich auch schon sehr gute Lautsprecher aus der K&T gehört habe, wie z.B. den „ViMo“ von Frank Zeppelin).
    Ich bereue es nicht diesen Lautsprecher „ungehört“ gebaut zu haben und kann die LYCs nur weiterempfehlen.

    Ich bin so erfreut über das Ergebnis, dass ich Dir, Alex, gerne ein kleines Dankeschön in Form von Naturalien
    oder einem kleinen Obolus zukommen lassen möchte. Was könnte Dir gefallen ? Ein Fläschchen Single – Malt,
    irgendwelche Leckereien oder eine Spende für die Kaffeekasse ?

    Falls übrigens jemand im Raum zwischen Hamburg und Hannover die LYCs pröbehören möchte, kannst Du gerne meine E – mail – Adresse weiterleiten.

    Beste Grüße aus der Lüneburger Heide und möge Dein „Entwicklertrieb“ erhalten bleiben

    Gerrit

  30. admin

    Hallo Gerrit,

    das ist mal eine wirklich witzige Schilderung Deiner ersten Höreindrücke. Schön, dass die LYC doch noch die Kurve gekriegt hat.

    Ich wünsche Dir viele schön entspannte Stunden mit Deinen neuen Lautsprechern…

  31. Holger

    Hallo Alexander,

    mir gefällt die LYC ausnehmend gut. Ich selbst habe im Laufe der letzten „Jahrzehnte“ immer mal wieder Lautsprecher gebaut. Die LYC finde ich vom Konzept so gut, dass ich dieses mal nicht selber konstruieren möchte. Da ich einen Standlautsprecher anstrebe, möchte ich die Box vielleicht ohne Hochpasskondensator bauen und evtl. noch ein MiniDsp als Equalizer nutzen. Jetzt tauchen aber einige Fragen auf. Unter Einbeziehung der Qts Korrektur mit 0,8 Ohm (2,7mh Spule mit 1,4mm Drahtquerschnitt) und unter Verwendung der alten und neuen (TSP aus HH 2/17) komme ich auf völlig unterschiedliche Volumina…Welches Volumen empfiehlst Du mir? Funktioniert es mit der LYC Weiche? Macht es überhaupt Sinn auf den HP Kondensator zu verzichten? Unter Einbeziehung eines MiniDSP und einer Spule mit 1,4mm welches Volumen empfiehlst du bei Verwendung eines Hochpasskondensators? Aus dem Bauch heraus denke ich 21-22 Liter…Viele Grüße Holger

  32. admin

    Hallo Holger,

    Dein Vorhaben läuft auf eine komplette Neukonstruktion hinaus. MiniDsp habe ich „live“ noch nie gesehen, und damit habe ich gar keine Erfahrung. Da kann ich Dir leider nicht weiterhelfen.

    Viele Grüße

    Alex

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