Zurück zu D.A.U. Entwicklungen

D.A.U. MiniTQWT

1441564082

 

Es ist soweit. Die erste Lautsprecherentwicklung des D.A.U. ist vollendet. Es handelt sich um einen nur 4,7 Liter kleinen Lautsprecher, in welchem ein größenbezogen sehr leistungsstarker 3,5 Zoll Breitbänder seinen Dienst tut. Der Sica 3.5 H1 CS schafft das Kunststück, in dem Minivolumen bis roundabout 55 Hz aufzuspielen. Mit seinem linearen Hub von +/- 2,5 mm funktioniert das sogar mit recht großzügigen Pegelreserven.

HIER geht’s zur D.A.U. MiniTQWT

6 Kommentare

6 Pings

Zum Kommentar-Formular springen

    • Dominik auf 15. November 2019 bei 12:05

    Hi Alexander,

    ich möchte mit dem Sica 3.5 für meine Kinder ein kleines WLAN-Radio bauen (ähnlich einer Toniebox, aber mit RPi+Verstärker und PiCorePlayer).

    Dafür wäre eine quadratische(re) Form ganz schön. Das Ding werden die Kinder sicher öfter rumtragen…

    Ich habe von Lautsprechern leider keine Ahnung.

    Daher meine Frage: wäre es möglich deinen Bauvorschlag einfach in der Höhe zu stauchen und in der Breite zu vergrößern? Wird das ganze dann total schrecklich klingen oder solte das gehen?

    Wichtig ist, es soll keine High-End Ansprüche erfüllen, sondern wird hauptsächlich Hörspiele von Spotify wiedergeben.

    Danke!

    • admin auf 15. November 2019 bei 12:16
      Autor

    Hallo Dominik,

    grundsätzlich ist es eine schöne Idee, unsere kleine TQWT als Basis für dein Vorhaben einsetzen zu wollen. Leider ist es aber bei dem Lautsprecher so, dass seine Funktion im wesentlichen vom inneren Aufbau abhängt. Die Innenteiler führen zu einer genau definierten Line mit bestimmten Querschnitten und einem daraus resultierenden geometrischen Verlauf. Man könnte das Gehäuse zwar theoretisch breiter und dafür weniger tief machen, was aber dazu führt, dass dann die Korrekturschaltung nicht mehr „passt“. Diese muss bei veränderter Gehäusebreite auch angepasst werden, was nur mit Messequipment machbar ist.

    Leider wird dein Vorhaben nicht so funktionieren, wie du dir das vorstellst.

    Viele Grüße, Alex

    • Steffen auf 26. April 2020 bei 19:06

    Guten Tag,

    tolles Projekt. Ich bin gerade begeistert am Nachbauen. Darf ich fragen, wo Ihr die Frequenzweiche untergebracht habt? Mit all den Komponenten wird die recht groß

    Grüße

    Steffen

    • Steffen auf 26. April 2020 bei 20:05

    Guten Abend nochmals,

    bitte entschuldigt, wenn ich Euch mit meinen Fragen nerve. Ich versuche schon seit 2h eine 0,05mH 0,3 Ohm Spule zu finden. Habt Ihre eine Bezugsquelle? Ich finde nur 0,05mH 0,15 Ohm. Kann man alternativ, wenn man die Spule nicht bekommt, 0,15 Ohm in Reihe vor die Spule schalten?

    Wie stark würde sich denn eine 0,05mH 0,15 Ohm Spule im Vergleich zu 0,05mH 0,3 Ohm auf den Frequenzgang auswirken. Ich fange gerade mit dem Boxenbau an und wollte erst einmal ein Projekt nachbauen, bevor ich mich in SW zum Simulieren einarbeite.

    Grüße und Danke

    • admin auf 27. April 2020 bei 16:09
      Autor

    Hallo Steffen,

    für die Unterbringung gibt es diverse Möglichkeiten. Wenn du die schräge Version gebaut hast, kann das Korrekturglied im Hohlraum unter dem Boden untergebracht werden. Bei der geraden Version bietet es sich an, es auf dem Boden oder dem Deckel zu positionieren. So viel Platz nehmen die kleinen Bauteile ja nicht ein.

    VG Alex

    • admin auf 27. April 2020 bei 16:14
      Autor

    Hallo Steffen,

    als Bestandteil des Shelving Filters ist der Widerstand der Spule nicht erstrangig wichtig. Der in Reihe eingebaute physische Widerdstand von 2,7 Ohm addiert sich mit dem Widerstand der Spule in deinen skizzierten Fällen zu 2,85 bzw. 3 Ohm. Die Abweichung ist prozentual vollkommen unkritisch und fällt in den normalen Toleranzbereich. Die von dir erwähnte Spule kann somit ohne Probleme verwendet werden.

    Viele Grüße

    Alex

Schreibe einen Kommentar

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.